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ETFs einfach erklärt

Die Buchstaben ETF stehen für„Exchange Traded Fund“.

 

Es sind Fonds, die einen Börsenindex, zum Beispiel den DAX, möglichst exakt nachbilden. Sie werden deshalb auch als Indexfonds bezeichnet. ETFs werden bei Anlegern immer beliebter, auch aufgrund dessen, dass sie einfach zu verstehen und transparent sind. Grundsätzlich sind sie für jeden Anleger geeignet. ETFs gibt es für fast alle Anlage­klassen, wie zum Beispiel für Aktien-, Renten-, Rohstoff- und Geldmärkte. Anders als bei einem klassischen, aktiv gemanagten Investmentfonds greift bei einem ETF kein Fondsmanagement auf die Zusammen­setzung des Portfolios ein. Das heißt, er wird passiv gemanagt. Ein ETF benötigt kein aufwendiges und kostspieliges Fondsmanage­ment und dieses führt zu einer deutlich positiveren Kostenstruktur.

Wie lukrativ ein ETF-Sparplan (Laufzeit 27 Jahre) trotz Schwankungen sein kann, zeigt nach­folgende Berechnung:

 

10.12.2014

"DIE WELT" schreibt:

 

Das ist die Anleger-Idee des Jahrhunderts

"...Wer seit Dax-Beginn monatlich 100 Euro in einen Dax-Sparplan investiert hätte, hätte sein Vermögen bis jetzt auf über 100.000 Euro vermehrt. Das entspricht einer durchschnittlichen Jahresrendite von acht Prozent...   Mit kaum einer anderen Anlageklasse hätten Sparer solche Rendite erzielen können…"

 

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